Ort
Radstadt

Rodeln und Wandern

Rodelbahn Königslehen

Beleuchtete 6 km Bahn ab der Bergstation 8er-Gondel Königslehen. Es ist ein breiter Ziehweg durch den Wald. Offiziell geöffnet von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Dann letzte Kontrollfahrt.

Tagsüber gilt der Amade Skipass auch für das Rodeln. Oder wer den nicht hat: Einzelfahrt Erwachsen 12,- Jugend 10,– Kind 6,50 Euro.

Rodelverleih: an der Talstation der 8er-Gondel, koste 5 Euro und 5 Euro Pfand. Rodel muss bis 18 Uhr zurück gegeben werden.

Nachtrodeln: Dienstag und Freitag von 18:30 bis 21:30 Uhr fährt die Gondel. Um 22:30 letzte Kontrollfahrt. Einzelfahrt Erwachsen 12,– Abendkarte 21,– Jugend Einzelfahrt 10,– Abendkarte 17,50. Kind Einzelfahrt 6,50 Abendkarte 10,– Euro.

Rodelverleih Abends von 18:30 bis 21:30 Uhr. Rückgabe spätestens 23 Uhr, sonst ist Pfand weg.

Einkehrmöglichkeit bei Bergstation 8er-Gondel in der Sonnalm oder an der Talstation im Salettl, wo das Rodel-Après steigt. Als dritte Alternative gibt es das Liftstüberl an der Talstation, dort Hausmannskost.

Schönster Sonnenplatz

Eine Rodelbahn von der Bürgerbergalm, eine cirka 3,5 km lange Serpentinenstraße von Radstadt auf den Bürgerberg. Ist auch ein schöner Wanderweg. Liegt an der Sonnenseite Radstadts, und funktioniert meist bis Ende Februar.

Rodelverleih oben bei Bürgerbergalm.

Bürgerberg-Alm, tägl. geöffnet von 11- mind. 21 Uhr (und solange Leute bleiben wollen), ab Mitte März Di. Ruhetag. Einfaches Holzhäuschen am Waldrand. Die Hütte gehört Gretl, ein Original das die Einheimischen im Umkreis von 50 km kennen. Sie ist eine Almwirtin wie man sie kaum ein zweites Mal in Österreich findet. Ihr flotter Spruch ist legendär und von ihrer Küche schwärmen alle. "Ich bin die Halbschwester vom Yeti mit meine 96 Kilo", sagt sie über sich selbst. Auf meiner Österreichreise habe ich keine liebere und erdigere Frau getroffen. (Info nur für Gretl: Deine Kasnocken waren super, ich komm sicher wieder!) Vor dem Haus die Bänke und Tische fest in die Erde geschlagen, nicht irgend welche billigen Biertische, wie man sie sonst meist findet.

Schmalz- oder Verhackerts-Brot, Speck-/Käsebrot, Kasnocken, Fleischkrapfen.

Ein super Sonnenplätzchen mit Blick über das ganze Tal.

Hinkommen: gegenüber der Post in die Straße, an der alten Stadtmauer entlang, über die Brücke und dann immer bergan. Bei der Gabelung links halten, dann eine scharfe Rechtskurve (links steht ein weißes Familienhaus); dort scharf rechts hinein, Wegweiser 3,5 km. Von der Stadt geht man ca. 1,5 Stunden zu Fuß hinauf. Aber so sagt Gretl, "Jetzt waren gerade drei Weiber da, die sind drei Stunden gegangen". Man kann auch mit dem Auto rauf, allerdings nur Ketten und Achtung wegen Rodler.